Kraeuterhochbeet mit Basilikum, Rosmarin, Thymian und Petersilie in der Sonne

Mai 2026 · Edis · Lesezeit: ca. 9 Min.

Kräuter im Hochbeet 2026: Die besten Sorten & Pflanzplan

Welche Kräuter im Hochbeet zusammenpassen, wann du sie pflanzt und wie du mit 15 bewährten Sorten dein eigenes Kräuterhochbeet anlegst: von Basilikum bis Rosmarin.

15 Kräuter im Überblick Mit Pflanzkalender Für Anfänger geeignet

Kurz-Antwort: Die besten Kräuter fürs Hochbeet sind Basilikum, Petersilie, Schnittlauch, Thymian und Rosmarin. Mediterrane Kräuter (Thymian, Rosmarin, Salbei) in die sonnigste Ecke, Petersilie und Schnittlauch vertragen Halbschatten. Wichtig: Nicht alle Kräuter vertragen sich. Basilikum und Melisse sind schlechte Nachbarn.

Wer Kräuter im Hochbeet anbaut, profitiert von wärmerer Erde, besserer Drainage und einer Arbeitshöhe, bei der Ernten und Pflegen Spaß macht. Gerade mediterrane Kräuter wie Rosmarin, Thymian und Salbei gedeihen im erhöhten Beet deutlich besser als im normalen Gartenboden.

Mein erstes Kräuterhochbeet habe ich vor sechs Jahren angelegt, mit drei Sorten und mehr Hoffnung als Plan. Heute wachsen bei mir 12 verschiedene Kräuter auf engem Raum, weil ich gelernt habe, welche Kräuter sich vertragen und welche sich gegenseitig das Licht nehmen. In diesem Ratgeber zeige ich dir, wie du dein Kräuter Hochbeet von Anfang an richtig planst.

Kräuter im Hochbeet — die 15 besten Sorten

Die 15 besten Kräuter fürs Hochbeet

Diese 15 Kräuter gedeihen im Hochbeet besonders zuverlässig: Basilikum, Petersilie, Schnittlauch, Dill, Koriander, Kerbel, Bohnenkraut, Majoran, Oregano, Thymian, Rosmarin, Salbei, Zitronenmelisse, Pfefferminze und Estragon. Wichtig: mediterrane Kräuter (Rosmarin, Thymian, Salbei) brauchen die obere Schicht mit sandigem Substrat, feuchtigkeitsliebende wie Petersilie oder Schnittlauch wachsen besser am halbschattigen Rand.

Nicht jedes Kraut eignet sich gleich gut fürs Hochbeet. Ich habe die 15 besten Sorten in drei Gruppen eingeteilt, nach Standortansprüchen und Pflegebedarf. So kannst du dein Kräuterhochbeet gezielt anlegen und die Kräuter kombinieren, die ähnliche Bedingungen brauchen.

Gruppe 1: Mediterrane Kräuter (volle Sonne)

Diese Kräuter stammen aus dem Mittelmeerraum. Sie brauchen mindestens 6 Stunden direkte Sonne pro Tag, vertragen Trockenheit gut und mögen magere, durchlässige Erde. Im Hochbeet pflanze ich sie in die Südseite. Dort bekommen sie am meisten Licht.

Basilikum
Standort: Volle Sonne, windgeschützt Aussaat: April (Vorkultur), Mai (direkt) Ernte: Juni bis Oktober Tipp: Triebspitzen regelmäßig ernten, dann verzweigt er besser
Rosmarin
Standort: Volle Sonne, trockener Boden Aussaat: Jungpflanze ab Mai setzen Ernte: Ganzjährig möglich Tipp: Bedingt winterhart, bei starkem Frost abdecken
Thymian
Standort: Volle Sonne, mager Aussaat: März bis April (Vorkultur) Ernte: Mai bis Oktober Tipp: Winterhart, wächst kriechend, ideal für Beetränder
Oregano
Standort: Volle Sonne, durchlässig Aussaat: April (Vorkultur), Mai (direkt) Ernte: Juni bis September Tipp: Kurz vor der Blüte am aromatischsten
Salbei
Standort: Volle Sonne, kalkhaltig Aussaat: April (Vorkultur), Mai (direkt) Ernte: Mai bis Oktober Tipp: Winterhart, wird buschig. Genug Platz lassen
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Gruppe 2: Heimische Kräuter (Sonne bis Halbschatten)

Diese Kräuter kommen mit weniger Sonne aus und mögen nährstoffreichere, feuchtere Erde. Im Hochbeet pflanze ich sie an die Ost- oder Westseite, wo sie vormittags oder nachmittags Sonne bekommen, aber nicht den ganzen Tag in der prallen Hitze stehen.

Petersilie
Standort: Sonne bis Halbschatten Aussaat: März bis April (direkt) Ernte: Juni bis November Tipp: Keimt langsam (3 bis 4 Wochen). Geduld lohnt sich
Schnittlauch
Standort: Sonne bis Halbschatten Aussaat: März bis April (direkt) Ernte: April bis November Tipp: Winterhart, blüht violett und ist bienenfreundlich
Dill
Standort: Volle Sonne, feucht Aussaat: April bis Juni (direkt) Ernte: Juni bis September Tipp: Einjährig, mehrmals nachsäen für durchgehende Ernte
Koriander
Standort: Halbschatten, feucht Aussaat: Mai bis Juni (direkt) Ernte: Juni bis September Tipp: Schießt bei Hitze schnell. Halbschatten verlängert die Ernte
Liebstöckel
Standort: Sonne bis Halbschatten Aussaat: Jungpflanze ab April setzen Ernte: Mai bis Oktober Tipp: Wird sehr groß (bis 1,5 m). Ans Beetende pflanzen

Gruppe 3: Winterharte Kräuter

Diese Kräuter überstehen auch Frost und treiben im Frühjahr zuverlässig wieder aus. Besonders praktisch im Hochbeet, weil du sie einmal pflanzt und über Jahre ernten kannst. Achtung: Minze wuchert stark und sollte immer mit einer Wurzelsperre oder einem Topf im Beet begrenzt werden.

Minze
Standort: Halbschatten, feucht Aussaat: Jungpflanze ab April Ernte: Mai bis Oktober Tipp: Unbedingt mit Wurzelsperre pflanzen. Sie wuchert sonst alles zu
Zitronenmelisse
Standort: Sonne bis Halbschatten Aussaat: März (Vorkultur), Mai (direkt) Ernte: Mai bis Oktober Tipp: Vor der Blüte ernten, dann ist das Aroma am stärksten
Bärlauch
Standort: Halbschatten bis Schatten Aussaat: Zwiebeln im Herbst setzen Ernte: März bis Mai Tipp: Zieht nach der Blüte ein. Platz für Sommerkräuter frei
Estragon
Standort: Sonne, nährstoffreich Aussaat: Jungpflanze ab April Ernte: Mai bis Oktober Tipp: Französischer Estragon ist aromatischer als russischer
Majoran
Standort: Volle Sonne, warm Aussaat: April (Vorkultur), Mai (direkt) Ernte: Juli bis September Tipp: Bedingt winterhart. Bei strengem Frost abdecken

Mischkultur: Welche Kräuter passen zusammen?

Pflanze nach Wasserbedarf in Gruppen: Mediterrane Kräuter (Rosmarin, Thymian, Salbei, Oregano, Lavendel) brauchen wenig Wasser und vertragen sich untereinander. Feuchtigkeitsliebende wie Petersilie, Schnittlauch, Kerbel und Basilikum bilden die zweite Gruppe. Pfefferminze und Estragon gehören wegen ihres starken Wurzelwuchses in separate Pflanzgefäße, sonst verdrängen sie alle Nachbarn innerhalb einer Saison.

Im Hochbeet stehen die Kräuter auf engem Raum nebeneinander. Deshalb ist es wichtig zu wissen, welche Kräuter sich vertragen und welche Kombinationen du besser vermeidest. Mein Tipp aus sechs Jahren Erfahrung: Kräuter mit ähnlichen Standortansprüchen nebeneinander setzen. Das macht die Pflege einfacher und die Kräuter wachsen besser.

Gute Nachbarn

Kraut Gute Partner
Basilikum Petersilie, Oregano, Schnittlauch, Tomaten
Rosmarin Thymian, Salbei, Oregano, Lavendel
Petersilie Schnittlauch, Dill, Basilikum, Kerbel
Thymian Rosmarin, Salbei, Oregano, Majoran
Schnittlauch Petersilie, Dill, Basilikum, Koriander
Dill Petersilie, Schnittlauch, Koriander

Schlechte Nachbarn

Kombination Warum nicht?
Basilikum + Melisse Melisse hemmt das Wachstum von Basilikum
Dill + Estragon Beide hemmen sich gegenseitig im Wachstum
Minze + alles andere Minze wuchert und verdrängt Nachbarpflanzen
Petersilie + Petersilie Petersilie ist mit sich selbst unverträglich (Fruchtfolge beachten)
Koriander + Fenchel Hemmen sich gegenseitig, schlechtere Keimung

Pflanzplan-Skizze fürs Kräuterhochbeet

So ordne ich mein Kräuter Hochbeet an (Blickrichtung: Süden oben). Die sonnenhungrigen Kräuter kommen nach Süden, die halbschattenverträglichen nach Norden. So beschattet nichts die Mediteranen.

Süden (Sonne)
Süden (Sonne)
Mitte
Norden
Rosmarin
Thymian
Basilikum
Petersilie
Salbei
Oregano
Majoran
Schnittlauch
Minze separat im Topf neben dem Hochbeet

Tipp für den Balkon: Auf dem Balkon funktioniert ein Kräuterhochbeet besonders gut, weil du die Sonnenseite gezielt nutzen kannst. Mediterrane Kräuter an die Südseite, heimische an die geschützte Rückseite. Mehr dazu im Balkon-Ratgeber →

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Pflanzkalender: Wann welche Kräuter im Hochbeet?

Aussaat winterharter Kräuter (Petersilie, Schnittlauch, Dill) ab März bis April direkt ins Hochbeet. Mediterrane Kräuter wie Basilikum, Rosmarin und Thymian erst nach den Eisheiligen ab Mitte Mai auspflanzen, da sie unter 10 °C eingehen. Mehrjährige Kräuter (Salbei, Oregano, Thymian) setzt du am besten im April oder September – dann wurzeln sie vor dem ersten Frost gut ein.

Das Timing ist bei Kräutern entscheidend. Wer zu früh pflanzt, riskiert Frostschäden. Wer zu spät dran ist, verpasst die beste Wachstumsphase. Dieser Pflanzkalender zeigt dir Monat für Monat, was zu tun ist.

März bis
April

Aussaat indoor & erste Direktsaat

Basilikum, Majoran und Oregano auf der Fensterbank vorziehen (20 bis 22 °C). Petersilie, Schnittlauch und Dill können ab Ende März direkt ins Hochbeet gesät werden, da sie frostunempfindlich. Thymian und Salbei als Jungpflanzen setzen, wenn kein starker Frost mehr droht.

Mai

Auspflanzen nach den Eisheiligen

Ab Mitte Mai kommen die frostempfindlichen Kräuter nach draußen: Basilikum, Koriander und Majoran. Rosmarin als Jungpflanze ins Hochbeet setzen. Jetzt ist auch der richtige Zeitpunkt, um das Kräuterhochbeet komplett anzulegen. Alle 15 Sorten können jetzt gepflanzt werden.

Juni bis
August

Erntesaison: regelmäßig ernten

Jetzt wachsen alle Kräuter auf Hochtouren. Regelmäßig ernten regt neues Wachstum an, besonders bei Basilikum die Triebspitzen abknipsen. Dill und Koriander bei Bedarf nachsäen, weil sie schnell in die Blüte gehen. Im Hochsommer bei Hitze morgens und abends gießen.

Sept.

Winterharte Kräuter pflanzen

Noch ein guter Zeitpunkt für winterharte Kräuter wie Thymian, Salbei und Estragon, denn sie wurzeln vor dem Winter ein. Bärlauch-Zwiebeln jetzt setzen, damit sie im Frühjahr austreiben. Letzte Ernte von Basilikum und Koriander vor den ersten kalten Nächten.

Okt. bis
Nov.

Schutz aufbringen & Wintervorbereitung

Einjährige Kräuter (Basilikum, Dill, Koriander) entfernen und Fläche frei räumen. Rosmarin mit Vlies oder Reisig abdecken, da er nur bedingt winterhart. Thymian, Schnittlauch und Oregano brauchen keinen Schutz. Hochbeeterde bei Bedarf auffüllen. Mehr dazu: Wintergemüse im Hochbeet →

Pflege-Tipps für Kräuter im Hochbeet

Gieße morgens an der Wurzel, nicht über die Blätter – das beugt Pilzbefall vor. Mediterrane Kräuter brauchen nur alle 3–4 Tage Wasser, feuchtigkeitsliebende täglich. Verzichte auf Dünger: Hochbeet-Erde liefert in den ersten 2 Jahren alle Nährstoffe. Schneide regelmäßig die oberen Triebe (nicht ins Holz), das fördert Verzweigung und verhindert vorzeitiges Blühen, was den Aromaverlust um bis zu 40 % reduziert.

Kräuter im Hochbeet sind pflegeleichter als im Bodenbeet, aber ganz ohne Aufmerksamkeit geht es nicht. Diese fünf Punkte machen den Unterschied zwischen einem Beet, das nur überlebt, und einem, das wirklich gedeiht.

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Gießen

Das Hochbeet trocknet schneller aus als ein Bodenbeet, besonders im Sommer. Morgens gießen ist ideal, weil die Pflanzen tagsüber die Feuchtigkeit nutzen und die Blätter bis abends abtrocknen. Mediterrane Kräuter wie Rosmarin und Thymian vertragen es trockener, Basilikum und Petersilie brauchen gleichmäßige Feuchte. Staunässe ist der häufigste Fehler. Lieber öfter, dafür weniger auf einmal.

Düngen

Die meisten Kräuter sind Schwachzehrer und brauchen deutlich weniger Dünger als Gemüse. Bei einem richtig befüllten Hochbeet reichen die Nährstoffe aus den unteren Schichten im ersten Jahr völlig aus. Ab dem zweiten Jahr alle 4 bis 6 Wochen etwas organischen Dünger oder Kompost einarbeiten. Achtung: Zu viel Stickstoff macht die Kräuter zwar üppig, aber das Aroma leidet spürbar.

Schneiden

Regelmäßiges Schneiden und Ernten hält die Kräuter kompakt und buschig. Bei Basilikum immer ganze Triebspitzen abknipsen, nicht einzelne Blätter abzupfen. Thymian, Salbei und Rosmarin nach der Blüte um ein Drittel zurückschneiden, damit sie nicht von unten verholzen. Schnittlauch einfach mit der Schere bodennah abschneiden. Er treibt innerhalb weniger Tage neu aus.

Ernten

Die goldene Regel: Vormittags ernten, wenn der Tau getrocknet ist. Dann ist die Konzentration der ätherischen Öle am höchsten und die Kräuter schmecken am intensivsten. Nie mehr als ein Drittel der Pflanze auf einmal ernten, damit sie sich erholen kann. Bei Dill und Koriander kannst du die ganze Pflanze nehmen und einfach nachsäen.

Überwintern

Winterharte Kräuter wie Thymian, Schnittlauch und Oregano brauchen im Hochbeet keinen besonderen Schutz, sie kommen auch mit Frost klar. Rosmarin und Majoran sind empfindlicher: mit Vlies oder Tannenzweigen abdecken, sobald Dauerfrost angesagt ist. Einjährige Kräuter wie Basilikum haben im Winter keine Chance draußen. Letzte Triebe abernten und einfrieren oder trocknen.

Verwandte Ratgeber

Diese Artikel helfen dir beim Planen, Befüllen und Bepflanzen deines Kräuterhochbeets:

Häufige Fragen zu Kräutern im Hochbeet

Mediterrane Kräuter wie Thymian, Rosmarin, Salbei und Oregano passen hervorragend zusammen, denn sie brauchen alle volle Sonne und wenig Wasser. Petersilie und Schnittlauch sind ebenfalls gute Nachbarn. Minze immer separat pflanzen (am besten im Topf), weil sie stark wuchert. Basilikum und Melisse nicht nebeneinander setzen, da Melisse das Wachstum von Basilikum hemmt.

Das hängt von der Sorte ab. Frostunempfindliche Kräuter wie Schnittlauch, Petersilie und Dill kannst du schon ab März/April direkt ins Hochbeet säen. Wärmeliebende Kräuter wie Basilikum, Koriander und Majoran erst nach den Eisheiligen (Mitte Mai) nach draußen setzen. Winterharte Kräuter lassen sich auch im September noch pflanzen, da sie vor dem Winter ein.

Die meisten Kräuter brauchen eine Erdtiefe von 15 bis 25 cm. Flach wurzelnde Sorten wie Basilikum, Schnittlauch und Koriander kommen mit 15 cm aus. Tiefwurzler wie Rosmarin, Liebstöckel und Dill brauchen mindestens 25 bis 30 cm. Ein Hochbeet mit 30 cm Pflanzerdeschicht reicht für alle gängigen Kräuter problemlos aus.

Ja, und es ist sogar empfehlenswert. Viele Kräuter schützen Gemüse vor Schädlingen: Basilikum neben Tomaten hält Blattläuse fern, Dill fördert die Keimung von Möhren, und Salbei vertreibt Kohlweißlinge. Pflanze die Kräuter an den Beetrand, damit sie das Gemüse nicht beschatten. Mehr Tipps dazu in unserem Gemüse-Ratgeber.

Schnittlauch, Thymian, Oregano, Salbei, Minze, Zitronenmelisse und Estragon sind zuverlässig winterhart und treiben im Frühjahr wieder aus. Rosmarin und Majoran sind bedingt winterhart. Bei Temperaturen unter minus 10 Grad brauchen sie Vlies oder Reisigschutz. Basilikum, Koriander und Dill sind einjährig und überleben keinen Frost.

Im Hochsommer täglich morgens oder abends gießen, da das Hochbeet trocknet schneller aus als ein Bodenbeet. Mediterrane Kräuter wie Rosmarin und Thymian brauchen weniger Wasser, alle 2 bis 3 Tage reicht. Basilikum und Petersilie dagegen brauchen gleichmäßig feuchte Erde und sollten nicht austrocknen. Im Frühjahr und Herbst reicht Gießen alle 2 bis 3 Tage, im Winter bei winterharten Kräutern nur bei Trockenheit.

Quellen & Referenzen

  1. Kräuter im Hausgarten – Standort und Pflege (Bayerische LWG)
  2. Heil- und Gewürzpflanzen (Julius-Kühn-Institut)
  3. Wildbienenfreundliche Kräuter (NABU)

Stand: Mai 2026 | Zuletzt aktualisiert: 23. Mai 2026

Edis – Gartenexperte und Autor bei GartenSpot.de

Edis

Gründer & Autor, GartenSpot.de

Edis betreibt GartenSpot.de und testet regelmäßig Hochbeete verschiedener Hersteller und Materialien. Seine Erfahrungen teilt er in praxisnahen Ratgebern und ehrlichen Produktvergleichen.

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